Gorilla-Trekking in Afrika live erleben

Gorilla-Trekking in Afrika live erleben

Flachlandgorillas • Berggorillas • Regenwald

von AGE™ Travel Magazine
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Östlicher Flachlandgorilla (Gorilla beringei graueri) frisst im Kahuzi-Biega Nationalpark Demokratische Republik Kongo

Wo ist Gorilla-Trekking in freier Wildbahn möglich? Was gibt es zu sehen?
Und wie fühlt es sich an leibhaftig vor dem Silberrücken zu stehen? 
AGE™ hat Flachlandgorillas im Kahuzi Biega Nationalpark (DRC)
und Berggorillas im Bwindi Impenetrable Forest (Uganda) beobachtet.
Begleite uns bei diesem beeindruckenden Erlebnis.

Zu Besuch bei Verwandten

Zwei Affenstarke Tage mit Gorilla-Trekking

Unsere Reiseroute beginnt in Ruanda, macht einen Abstecher in die Demokratische Republik Kongo und endet in Uganda. Alle drei Länder bieten mehrere Möglichkeiten Menschenaffen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Wir haben also die Qual der Wahl. Welche Gorilla Tour ist die bessere? Wollen wir Östliche Flachlandgorillas oder Östliche Berggorillas sehen?

Doch nach ein wenig Recherche fällt die Entscheidung überraschend einfach, denn das Berggorilla-Trekking in Ruanda wäre teurer gewesen, als ein Besuch der Flachlandgorillas in DRC (Infos über Preise) und der Berggorillas in Uganda zusammen. Ein klares Argument gegen Ruanda und gleichzeitig ein gutes Argument dafür uns gleich zweimal in die Büsche zu schlagen und beide Unterarten der Östlichen Gorillas zu erleben. Gesagt getan: Allen Reisewarnungen zum Trotz entscheiden wir uns dafür der DR Kongo und ihren Flachlandgorillas eine Chance zu geben. Uganda stand sowieso auf der Agenda. Damit ist die Route komplett.

Der Plan: Beim Gorilla-Trekking mit Ranger und in kleiner Gruppe unseren größten Verwandten ganz nah kommen. Respektvoll, aber persönlich und in ihrer natürlichen Umgebung.


Wildtierbeobachtung • Menschenaffen • Afrika • Flachlandgorillas in DRC • Berggorillas in Uganda • Gorilla-Trekking live • Diashow

Gorilla-Trekking in DRC: Östliche Flachlandgorillas

Khahuzi Biega Nationalpark

Der Kahuzi-Biega Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo ist der einzige Ort, an dem Touristen Östliche Flachlandgorillas in freier Wildbahn beobachten können. Der Park zählt 13 Gorilla-Familien, wovon zwei habituiert sind. Das heißt, sie sind den Anblick von Menschen gewohnt. Einer dieser Familien werden wir, mit etwas Glück, bald gegenüber stehen. Mit anderen Worten: Wir suchen den Silberrücken Bonane und seine Familie mit 6 Weibchen und 5 Jungtieren.

Für passionierte Wanderer ist Gorilla-Trekking ein schöner Spaziergang durch unwegsames Gelände aus herrlichen Grüntönen und abwechslungsreicher Vegetation. Für alle, die nur mal kurz Gorillas sehen möchten, kann Gorilla-Trekking hingegen sehr anspruchsvoll sein. Wir sind bereits seit einer Stunde durch dichten Wald unterwegs. Wege gibt es keine.

Meist gehen wir auf niedergetretenem Pflanzengewirr, das den Boden bedeckt und eine Art Unterholz bildet. Das Geäst gibt nach. Verborgene Unebenheiten sind oft erst spät zu erkennen. Festes Schuhwerk, lange Hosen und ein wenig Konzentration sind darum Pflicht.

Immer wieder bleiben wir stehen, während unser Ranger den Weg mit seiner Machete öffnet. Die Hosenbeine haben wir in die Socken gesteckt, um uns vor Ameisen zu schützen. Wir sind fünf Touristen, drei Einheimische, ein Träger, zwei Tracker und ein Ranger.

Der Untergrund ist erstaunlich trocken. Nach stundenlangem Starkregen gestern Nacht hatte ich mit Schlammpfützen gerechnet, doch der Wald hat alles abgeschirmt und aufgenommen. Zum Glück hat der Regen pünktlich heute morgen aufgehört.

Schließlich kommen wir an einem alten Nest vorbei. Locker aufgeschichtet liegen lange Grasbüschel und Blattpflanzen unter einem großen Baum und polstern das Fleckchen Erde für ein gemütliches Nickerchen: Ein Gorilla-Schlafplatz.

„Noch ungefähr 20 Minuten“, informiert unser Ranger. Er hat Meldung in welche Richtung die Gorilla-Familie heute morgen aufgebrochen ist, denn früh morgens waren schon Tracker unterwegs, um die Gruppe zu lokalisieren. Doch es soll anders kommen.

Nur fünf Minuten später halten wir erneut, um den Rest der Gruppe wieder vollständig zu uns aufschließen zu lassen. Ein paar Macheten-Schläge sollen uns den Weg erleichtern, doch plötzlich stoppt der Ranger mitten in seiner Bewegung. Der Platz, der sich hinter dem gerade erst entfernten Grün öffnet, ist besetzt. Mir stockt der Atem.

Nur wenige Meter vor uns sitzt der Silberrücken. Wie in Trance starre ich auf seinen imposanten Kopf und die breiten, kräftigen Schultern. Nur ein paar kleine Blattpflanzen trennen uns von ihm. Herzklopfen. Genau dafür sind wir hier.

Der Silberrücken wirkt indes ganz entspannt. Gleichgültig knabbert er an ein paar Blättchen und nimmt kaum Notiz von uns. Vorsichtig entfernt unser Ranger noch ein paar Stängel, um die Sicht für den Rest der Gruppe zu verbessern.

Der Silberrücken ist nicht allein. Im Dickicht erspähen wir zwei weitere Köpfe und ein wenig vom Anführer verdeckt sitzen zwei zottige Jungtiere. Doch kurz nachdem sich unsere gesamte Gruppe um die Lücke im Gebüsch versammelt hat, erhebt sich der Silberrücken und trottet davon.

Ob ihn die Gruppe neugieriger Zweibeiner nun doch gestört hat, ob der letzte Macheten-Hieb des Rangers zu laut war oder er einfach nur einen neuen Futterplatz für sich auserkoren hat, bleibt ungeklärt. Ein Glück, waren wir ganz vorne mit dabei und konnten diesen fantastischen Überraschungsmoment live miterleben.

Zwei weitere Tiere folgen dem Anführer. Wo sie saßen, bleibt eine kleine Lichtung aus plattgedrückten Pflanzen zurück. Ein großer und ein kleiner Gorilla bleiben bei uns. Der große Gorilla ist eindeutig und unübersehbar eine Dame. Eigentlich hätten wir uns das denken können, denn bi den Östlichen Flachlandgorillas gibt es immer nur ein geschlechtsreifes Männchen in der Familie, den Silberrücken. Männliche Jungtiere müssen die Familie verlassen, wenn sie älter werden. Der kleine Gorilla ist ein zottiges Jungtier, das gerade von einigen Moskitos belagert wird und etwas überfordert dreinschaut. Ein knuffiges Fellknäul.

Noch während wir die beiden Gorillas betrachten und inständig hoffen, dass sie sitzen bleiben, wartet die nächste Überraschung: Ein Neugeborenes hebt plötzlich den Kopf. Eng an Mama-Gorilla geschmiegt, hätten wir das Kleine in unserer Aufregung fast übersehen.

Das Gorilla-Baby ist mit Abstand das jüngste Mitglied der Gorilla Familie. Es ist erst drei Monate alt, weiß unser Ranger. Die kleinen Hände, die Gesten zwischen Mutter und Kind, die unschuldige Neugierde, all das wirkt unglaublich menschlich. Etwas unbeholfen kraxelt der Nachwuchs auf Mamas Schoß, patscht mit den kleinen Händchen um sich und blickt mit großen runden Kulleraugen in die Welt.

Die nächsten drei Jahre ist sich das Kleine der vollen Aufmerksamkeit seiner Mutter sicher. „Gorillas stillen drei Jahre und bekommen nur alle vier Jahre Nachwuchs,“ erinnere ich mich an die Worte beim Briefing heute Morgen. Und jetzt stehe ich hier, mitten im kongolesischen Busch, nur gute 10 Meter von einem Gorilla entfernt und beobachte ein zuckersüßes Gorilla-Baby beim Spielen. Was für ein Glück!

Vor lauter Begeisterung vergesse ich sogar zu filmen. Gerade als ich den Auslöser drücke, um auch ein paar bewegte Bilder festzuhalten, ist das Schauspiel ganz unvermittelt zu Ende. Mama Gorilla schnappt sich ihr Baby und stolziert davon. Ein paar Augenblicke später hoppelt auch das zottige Jungtier ins Gestrüpp und lässt die kleine Gruppe schaulustiger Zweibeiner atemlos allein zurück.

Insgesamt zählt diese Gorilla-Familie 12 Mitglieder. Vier davon konnten wir gut beobachten und zwei weitere kurz sehen. Zudem hatten wir einen ziemlich beachtlichen Alters-Querschnitt: Mama, Baby, großer Bruder und den Silberrücken höchst persönlich.

Eigentlich perfekt. Trotzdem hätten wir natürlich gerne noch mehr.

Beim Gorilla-Trekking ist die Zeit mit den Tieren auf maximal eine Stunde begrenzt. Die Zeit läuft ab dem ersten Sichtkontakt, doch noch hätten wir einiges an Zeit übrig. Vielleicht dürfen wir warten, ob die Gruppe zurückkommt?

Noch besser: Wir warten nicht, wir suchen. Das Gorilla-Trekking geht weiter. Und bereits nach wenigen Metern durchs Dickicht findet unser Ranger einen weiteren Gorilla.

Die Dame sitzt mit dem Rücken an einen Baum gelehnt, die Arme verschränkt und harrt der Dinge die da kommen.

Munkono nennt sie der Ranger. Als Jungtier hat sie sich an einer Falle von Wilderern verletzt. Ihr fehlt das rechte Auge und die rechte Hand. Das Auge ist uns sofort aufgefallen, doch die rechte Hand hält sie stets geschützt und verdeckt.

Sie träumt vor sich hin, kratzt sich und träumt weiter. Munkono geht es bestens, die Verletzungen sind zum Glück seit vielen Jahren überstanden. Und wer genau hinschaut, der sieht noch etwas anderes: Sie ist hochtragend.

Ein kleines Stück entfernt wackeln plötzlich die Äste und ziehen so unsere Aufmerksamkeit auf sich. Vorsichtig nähern wir uns: Es ist der Silberrücken.

Er steht im dichten Grün und futtert. Manchmal erhaschen wir einen Blick auf sein ausdrucksstarkes Gesicht, dann verschwindet es wieder im Blättergewirr. Immer wieder greift er nach schmackhaften Blättern und richtet sich im Dickicht zu seiner vollen Größe auf. Mit rund zwei Metern Standhöhe sind die Östlichen Flachland-Gorillas die größten Gorillas und damit die größten Primaten der Welt.

Fasziniert beobachten wir jede seiner Bewegungen. Er kaut und pflückt und kaut wieder. Beim Kauen bewegen sich die Muskelpakete auf seinem Kopf und erinnern uns daran wer hier vor uns steht. Es scheint zu schmecken. Bis zu 30 kg Blätter kann ein Gorilla pro Tag fressen, folglich hat der Silberrücken noch einiges vor.

Dann geht wieder alles ganz schnell: Von einer Sekunde auf die nächste zieht der Silberrücken plötzlich weiter. Wir versuchen die Richtung nachzuvollziehen und wechseln ebenfalls die Position. Durch eine kleine Lücke mit niedrigerer Vegetation sehen wir ihn gerade noch vorüberziehen.

Auf vier Beinen, von hinten und in Bewegung, kommt die silbrige Borde auf seinem Rücken zum ersten Mal voll zur Geltung. Direkt hinter dem Anführer hoppelt unverhofft ein Jungtier vorüber, was die imposante Größe des Silberrückens noch unterstreicht. Einen Augenblick später wird der Kleine schon vom dichten Pflanzenwuchs verschluckt.

Doch wir haben schon etwas Neues entdeckt: Ein junger Gorilla ist in der Baumkrone aufgetaucht und blickt plötzlich von oben auf uns herab. Er scheint uns ähnlich interessant zu finden, wie wir ihn und lugt neugierig zwischen den Ästen hervor.

Unterdessen folgt die Gorilla-Familie dem Silberrücken und wir versuchen das Selbe. Mit Sicherheitsabstand versteht sich. Drei weitere Gorillarücken sind im lichten Grün neben ihrem Anführer aufgetaucht. Dann macht die Gruppe plötzlich wieder halt.

Und wieder haben wir Glück. Der Silberrücken lässt sich ganz in unserer Nähe nieder und beginnt erneut zu Fressen. Dieses Mal sind kaum Pflanzen zwischen uns und ich habe fast schon das Gefühl neben ihm zu sitzen. Er ist uns unglaublich nah. Diese Begegnung ist weit mehr, als ich mir vom Gorilla-Trekking erhofft habe.

Unser Ranger ist dabei noch mehr Gestrüpp mit der Machete zu entfernen, doch ich halte ihn zurück. Ich möchte es nicht riskieren, den Silberrücken zu stören und am liebsten würde ich die Zeit gleich mit anhalten.

Atemlos kauere ich mich nieder und blicke dem großen Gorilla vor mir ins Gesicht. Ich höre sein Schmatzen und blicke in seine wunderschönen braunen Augen. Diesen Moment möchte ich mit nach Hause nehmen.

Ich betrachte das Gesicht des Silberrückens und versuche mir seine markanten Gesichtszüge einzuprägen: Das prominente Jochbein, die abgeflachte Nase, die kleinen Ohren und die beweglichen Lippen.

Lässig angelt er den nächsten Ast. Sogar sitzend wirkt er riesig. Als er den kräftigen Oberarm hebt, sehe ich seine muskulöse Brust. Jeder Bodybilder wäre neidisch. Seine große Hand umschließt den Ast. Sie wirkt unglaublich menschlich.

Dass Gorillas zu den Menschenaffen gehören ist für mich nicht länger eine systematische Einordnung, sondern greifbare Tatsache. Wir sind Verwandte, kein Zweifel.

Ein Blick auf die breiten, behaarten Schultern und den kräftigen Nacken erinnert mich schnell wieder daran, wer hier vor mir sitzt: Der Gorilla-Anführer persönlich. Die hohe Stirn lässt sein Gesicht noch massiger, noch imposanter wirken.

Sichtlich zufrieden stopft sich der Silberrücken eine weitere Hand voll Blätter in den Mund. Stängel um Stängel wird aufgefuttert. Dabei klemmt er den Ast zwischen die Lippen und strippt sämtliche Blätter gekonnt mit den Zähnen herunter. Den härteren Stängel lässt er übrig. Ganz schön wählerisch so ein Gorilla.

Als der Silberrücken schließlich erneut aufbricht, verrät ein Blick auf die Uhr, dass wir ihm dieses Mal nicht mehr folgen werden. Unser Gorilla-Trekking neigt sich dem Ende, doch wir sind überglücklich. Noch nie hat sich eine Stunde so lang angefühlt. Wie zum Abschied kommen wir unter einem Baum vorbei, der offensichtlich gerade von der halben Gorilla-Familie in Besitz genommen wurde. In den Ästen herrscht munteres Treiben. Ein letzter Blick, ein letztes Foto und dann stapfen wir durch den Wald zurück – mit einem breiten Lächeln im Gesicht.


Spannende Fakten über Silberrücken Bonane und seine Familie

Bonane wurde am 01. Januar 2003 geboren und darum Bonane genannt, was übersetzt Neujahr bedeutet
Der Vater von Bonane ist Chimanuka, der lange Zeit die größte Familie in Kahuzi-Biéga mit bis zu 35 Mitgliedern führte
2016 kämpfte Bonane mit Chimanuka und nahm seine ersten zwei Weibchen mit
Im Februar 2023 zählte seine Familie 12 Mitglieder: Bonane, 6 Weibchen & 5 Jungtiere
Zwei der Jungtiere von Bonane sind Zwillinge; Die Mutter der Zwillinge ist das Weibchen Nyabadeux
Das Gorilla-Baby, das wir beobachtet haben, wurde im Oktober 2022 geboren; Seine Mutter wird Siri genannt
Gorilla-Dame Mukono fehlt ein Auge und die rechte Hand (Vermutlich durch eine Fallen-Verletzung als Jungtier)
Mukono ist zum Zeitpunkt unseres Gorilla-Trekkings hochträchtig: Im März 2023 hat sie ihr Baby geboren


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Gorilla-Trekking in Uganda: Östliche Berggorillas

Bwindi Impenetrable Forest

Dieser Text ist noch in Bearbeitung.


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Quellenangabe zur Textrecherche

Informationen vor Ort, Briefing im Informationscentrum des Kahuzi-Biega Nationalparks, sowie persönliche Erfahrungen beim Gorilla-Trekking in der Deutschen Republik Kongo (Kahuzi-Biega Nationalpark) und beim Gorilla-Trekking in Uganda (Bwindi Impenetrable Forest) im Februar 2023.

Dian Fossey Gorilla Fund Inc. (21.09.2017) Studying Grauer’s gorilla behaviors. [online] Abgerufen am 26.06.2023, von URL: https://gorillafund.org/congo/studying-grauers-gorilla-behaviors/

Gorilla Doctors (22.03.2023) Busy Boy Bonane – A Newborn Grauer’s Gorilla. [online] Abgerufen am 26.06.2023, von URL: https://www.gorilladoctors.org/busy-boy-bonane-a-newborn-grauers-gorilla/

Kahuzi-Biéga Nationalpark (2017) Standard Rates for Safari Activities in Kahuzi Biega National Park. [online] Abgerufen am 28.06.2023, von URL: https://www.kahuzibieganationalpark.com/tarrif.html

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