Eintritt Komodo Nationalpark Gebühren: Gerüchte & Fakten

Eintritt Komodo Nationalpark Gebühren: Gerüchte & Fakten

Warum sich die Gebühr ständig ändert, was dahinter steckt und womit Du rechnen musst.

von AGE™ Travel Magazine
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Aussichtspunkt auf Insel Rinca Komodo Nationalpark Indonesien

Zum ersten, zum zweiten – Wer bietet mehr?

Zwischen 2019 und 2023 wurden immer wieder Änderungen der Eintrittsgebühr für den Komodo Nationalpark angekündigt, umgesetzt, zurückgezogen, verschoben und neu festgelegt. Inzwischen sind viele Reisende verständlicherweise verwirrt. Dabei geht es um so unterschiedliche Summen wie 10 Dollar pro Person, 500 Dollar pro Person oder sogar 1000 Dollar pro Person.

Hier erfährst Du, wie es zu diesem Durcheinander gekommen ist, was geplant war und was im Jahr 2023 tatsächlich gilt.


1. Kampf gegen den Massentourismus
-> Statt 10 Dollar 500 Dollar Eintritt?
2. Das Super-Premium Reiseziel
-> Erhöhung auf 1000 Dollar geplant
3. Der Nationalpark als Motor der Wirtschaft
-> Ein Safaripark für die Insel Rinca
4. Und dann kam die Covid19 Pandemie
-> 250 Dollar nach langem Lockdown
5. Verschoben und dann aufgehoben
-> Durch Streiks zurück auf 10 Dollar
6. Eintrittsgebühr Komodo Nationalpark 2023
-> Wie sich der Eintritt 2023 zusammensetzt
7. Erhöhung der Ranger-Gebühr 2023
-> Eine neue Taktik in der Preispolitik?
8. Einfluss auf Tourismus, Land und Leute
-> Unsicherheit & neue Pläne
9. Einfluss auf Tier- , Natur- und Umweltschutz
-> Geld ist nicht alles, oder doch?
10. Eigene Meinung zum Thema
-> Persönliche Lösungsansätze

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Kampf gegen den Massentourismus

Im Jahr 2018 kündigten die Behörden erstmals an, dass sie die Anzahl der Touristen auf der Insel Komodo wieder reduzieren wollen. Prinzipiell ein sehr sinnvoller und wichtiger Gedanke, denn bis zur Corona-Pandemie stieg die Zahl der Besucher exponentiell an. Nachdem der Flughafen auf Flores im Jahr 2014 vergrößert worden war, um mehr Touristen transportieren zu können, wurden im Jahr 2016 rund 9000 Besucher pro Monat im Komodo Nationalpark registriert. 2017 waren es monatlich dann bereits 10.000 Touristen. Auch riesige Kreuzfahrtschiffe mit mehreren Hundert Personen gingen an Land.

Schonender Ökotourismus bringt der Bevölkerung Geld ein, fördert das Verständnis für die seltenen Komodowarane und unterstützt die Erhaltung des Schutzgebietes, doch hier war der Andrang deutlich zu groß geworden. Die Indonesische Regierung kündigte an, dass die Eintrittsgebühr für den Komodo Nationalpark im Jahr 2020 von 150.000 IDR (ca. 10 Dollar) pro Tag auf rund 500 Dollar angehoben würden. Dies sollte die Besucherzahlen senken und die Komodowarane schützen.

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Das Super-Premium Reiseziel

Doch dann wurden neue Pläne geschmiedet und die angekündigte Erhöhung für das Jahr 2020 war hinfällig. Statt 500 Dollar waren vorerst weiterhin nur rund 10 Dollar Eintrittsgebühr pro Tag und Person fällig. Parallel legte das indonesische Innenministerium jedoch eine neue Gebührenerhöhung für Januar 2021 fest. Satte 1000 Dollar sollte ein Besuch der Komodo-Insel künftig kosten. Hundertmal soviel wie bisher.

Der indonesische Präsident Joko Widodo hatte bei einer Rede am 28.11.2019 Labuan Bajo dazu aufgefordert ein Super-Premium-Reiseziel zu werden. Die Tourismusleitung von Labuan Bajo müsse darauf achten, sich nicht mit Touristenzielen für die untere Mittelschicht zu vermischen. Nur Touristen mit großem Geldbeutel seien erwünscht.

Der Eintritt wurde als Jahresgebühr festgesetzt. Wer 1000 Dollar bezahlt, sollte künftig eine einjährige Mitgliedschaft erhalten, die den Besuch der Insel Komodo in dieser Zeit erlaubt. Pro Jahr sollte die Anzahl der Mitglieder zusätzlich auf 50.000 Personen beschränkt werden.

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Der Nationalpark als Motor der Wirtschaft

Die Touristenanzahl sollte also reduziert werden, um die Komodowarane zu schützen und parallel wurde Komodo als Super-Premium beworben. Doch für die Insel Rinca, die ebenfalls im Komodo Nationalpark liegt und Komodowarane beherbergt, galten ganz andere Pläne. Hier wurde ein Safaripark geplant, um die Wirtschaft anzukurbeln. In den Medien wurde das Projekt als „Jurassic park“ betitelt. „Wir wollen, dass das Ganze im Ausland viral geht“, erklärte der Chefarchitekt des Projekts damals.

Doch wie passt das zusammen? Die Insel Komodo sollten künftig nur noch wenige, zahlungskräftige Touristen zu Gesicht bekommen. Die Insel Rinca hingegen wurde aktiv auf Massentourismus vorbereitet und beworben. Kritiker erkennen der Regierung darum den Naturschutzgedanken ab und halten die Gebührenpolitik für strategisches Marketing.

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Und dann kam die Covid19 Pandemie

Im April 2020 waren Reisen nach Indonesien für Ausländer nicht mehr möglich. Die Tourismusbranche hielt den Atem an. Erst nach fast 2 Jahren, seit Februar 2022 war die Einreise nach Indonesien wieder erlaubt. Inzwischen war das Projekt auf Rinca fortgeschritten und die Eröffnung des Safariparks stand kurz bevor.

Die angekündigte Gebührenerhöhung für die Insel Komodo hingegen war, aufgrund der Pandemie, nicht aktiv umgesetzt worden. Im August 2022 wurde die Eintrittsgebühr für den Komodo Nationalpark dann tatsächlich sprunghaft erhöht. Nicht auf 500 Dollar, nicht auf 1000 Dollar, aber auf ca. 250 Dollar (3.750.000 IDR) pro Person. Die Besucherzahl für die Insel Komodo und die Insel Padar sollte künftig auf 200.000 Touristen pro Jahr beschränkt werden.

Auch wenn ursprünglich viel höhere Gebühren angekündigt waren, war das neue Jahresticket für die Tourismusbranche ein Schlag ins Gesicht. Viele Touristen stornierten ihre Reise aufgrund der unerwarteten Kosten und zahlreiche Anbieter mussten ihre Touren absagen. Viele Tour-Anbieter und Tauchschulen waren von der langen Covid-Pause ohnehin schon stark angeschlagen. Die Menschen standen mit dem Rücken zur Wand.

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Verschoben und dann aufgehoben

Nach gemeinsamen Protesten und Streiks der Tourismusunternehmen und ihrer Mitarbeiter zog die Regierung die Erhöhung der Eintrittsgebühr für den Komodo Nationalpark tatsächlich zurück. Parallel kündigte sie jedoch eine Erhöhung ab Januar 2023 an.

Im Dezember 2022 verkündete das Tourismusministerium jedoch erneut, dass die günstigen Eintrittspreise auch 2023 beibehalten werden. Man hoffe, mit dieser Entscheidung mehr Besucher auf die Insel zu locken. Ein plötzlicher Sinneswandel? Nicht ganz. Bereits im Jahr 2021 wurde der Flughafen in Labuan Bajo erweitert, mit dem Ziel künftig auch internationalen Flügen die Landung zu ermöglichen. Offensichtlich sollen die Touristenzahlen also erhöht, statt gesenkt werden. Wie sich Gebühren und Besucherzahlen in den nächsten Jahren entwickeln, bleibt abzuwarten.

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Eintrittsgebühr Komodo Nationalpark 2023

Es gibt kein Jahresticket, sondern weiterhin Einmaltickets pro Person pro Tag. Wie bereits erwähnt, ist die Eintrittsgebühr pro Person für den Komodo Nationalpark vorerst unverändert geblieben. Sie beträgt auch im Jahr 2023 150.000 IDR (ca. 10 Dollar) pro Person pro Tag. Genau genommen gilt dieser Preis allerdings nur von Montag bis Samstag. An Sonntagen und Feiertagen liegt der Eintritt bei 225.000 IDR (ca. 15 Dollar).

Aber Achtung! Zur Eintrittsgebühr pro Person addiert sich außerdem die Gebühr für das Boot mit dem Du den Nationalpark erkundest. Der Bootseintritt kostet 100.000 – 200.000 IDR (ca. 7 – 14 Dollar) je nach Motorstärke. Zu diesen Grundkosten addieren sich dann Inselgebühren sowie weitere Tickets z.B. für Trekking, Ranger, Schnorcheln und Tauchen. Für den Besuch der Inseln Komodo und Padar ist ein Ranger Pflicht.

Die Gesamtkosten für den Nationalpark setzen sich also aus mehreren Gebühren zusammen und sind abhängig davon, was Du im Komodo Nationalpark tatsächlich unternehmen möchtest. Informationen zu den einzelnen Gebühren findest Du im Artikel Preise für Touren und Tauchen im Komodo Nationalpark. Da die Preispolitik etwas verwirrend ist, hat AGE™ dort außerdem drei Praxis-Beispiele (Boots-Tour, Tauchausflug, Schnorchel-Tour) für die jeweils anfallenden Nationalparkgebühren für Dich vorbereitet.

Weiter zur Liste mit den einzelnen Gebühren

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Erhöhung der Ranger-Gebühr 2023

Im Mai 2023 kam es in der Tourismusbranche erneut zum Aufschrei. Die Eintrittspreise blieben wie versprochen unverändert, doch nun hatte die Reisedienstleitung des Nationalparks (Flobamor) die Ranger-Gebühr unerwartet angehoben.

Statt 120.000 IDR (~ 8 Dollar) pro Gruppe à 5 Personen, wurden plötzlich 400.000 bis 450.000 IDR (~ 30 Dollar) pro Person verlangt. Für die Insel Komodo standen sogar Gebühren von rund 80 Dollar pro Person in Diskussion.

Neue Proteste formierten sich: Die Ranger seien nicht als Naturführer ausgebildet, hätten zu wenig Wissen und würden teilweise kaum Englisch sprechen. Das Ministerium für Umwelt und Forstwirtschaft, das den Komodo Nationalpark regiert, hat inzwischen eine Widerrufung der hohen Ranger-Gebühren angeordnet. Zuerst soll Flobamor die Servicequalität verbessern, um eine künftige Gebührenerhöhung zu rechtfertigen. Es bleibt also spannend.

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Einfluss auf Tourismus, Land und Leute

Viele Touristen sind inzwischen unsicher welche Nationalpark-Gebühren aktuell wirklich gelten oder skeptisch, weil sie eine erneute sprunghafte Erhöhung befürchten. Andere hingegen haben die günstigen Konditionen bereits genutzt, um sich den Traum einer Komodo-Reise noch(mal) zu erfüllen und die Heimat der Komodowarane zu erleben.

Tour-Anbieter inkludieren die Nationalparkgebühren in der Regel nicht mehr im Angebots-Preis. So riskieren sie keine Fehlkalkulation bei Anpassungen und bleiben flexibel. Seit der Wiedereröffnung der Insel Rinca haben viele zudem ihre Route geändert, sodass sich der Tourismus aktuell wieder auf die Inseln Rinca und Komodo verteilt.

Die kleine Hafenstadt Labuan Bajo ist für viele Reisende der perfekte Startpunkt in den Komodo Nationalpark. Bisher finden die Touristen vor allem in Hostels und kleinen Homestays einen Platz für die Nacht. Viele dieser Unterkünfte werden von der lokalen Bevölkerung betrieben. 2023 waren an den Küsten der Insel Flores jedoch mehrere große Neubauprojekte zu sehen. Die Ankündigung teurer Eintrittspreise nach Komodo hat offensichtlich große Hotels und namhafte Ketten auf den Plan gerufen, die reiche Klientel erwarten.

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Einfluss auf Tier-, Natur und Umweltschutz

In der Vergangenheit hat die indonesische Regierung viel dafür getan, um den Tourismus anzukurbeln. Im Zeitraum 2017 bis 2019 sind die Besucherzahlen dann exponentiell gestiegen. Durch den Lockdown 2020 und 2021 erhielt die Natur eine Atempause. Da die angekündigte Gebührenerhöhung nun ausgeblieben ist, ist ein erneuter Anstieg der Touristenzahlen zu erwarten.

Doch nicht alles ist schlecht. Seit Einrichtung des Schutzgebietes ist die mit korallenbewachsene Fläche im Komodo Nationalpark um wundervolle 60 Prozent gestiegen. Früher war Dynamitfischen in der Gegend üblich. Da ist Tourismus definitiv die bessere Alternative um Geld zu verdienen. Außerdem wurden auch viele Maßnahmen umgesetzt, um Problemen entgegen zu wirken. Zum Beispiel wurden Ankerbojen angebracht, um Schäden an den Riffen zu verhindern und ein Müllentsorgungssystem mit Recyclingcenter für Flores etabliert.

Große Kreuzfahrtschiffe dürfen für die Beobachtung der Komodowarane nur noch die Insel Rinca anfahren. Für große Gruppen ist der Landgang auf die Beobachtungsplattform des neuen Safariparks beschränkt. So wird die Vegetation der restlichen Insel geschützt und die Komodowarane profitieren durch die erhöht angelegten Wege von mehr Abstand zu großen Menschengruppen.

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Eigene Meinung

Für die Zukunft wünscht sich AGE™ eine Gebührenpolitik und Gesetzgebung, die den Ökotourismus im Komodo Nationalpark fördert und Massentourismus beschränkt. Großen Kreuzfahrtschiffen sollte generell der Zugang zum Nationalpark verwehrt werden. Die Galapagos Inseln sind ein positives Beispiel für diese Strategie: Dort sind keine Schiffe mit mehr als 100 Personen erlaubt.

Der Tourismus rund um den Komodo Nationalpark sollte der lokalen Bevölkerung zu Einnahmen verhelfen und sinnvolle Projekte wie z.B. koordinierte Müllentsorgung weiter vorantreiben. Touristen sollten mit hochwertigen Informationen und gebührendem Respekt an die Komodowarane herangeführt werden. Ehrliche Begeisterung stärkt den Schutzgedanken für die Riesenechsen und andere Reptilienarten.

Die Gebühren sollten darum nicht so stark angehoben werden, dass nur noch reiche Klientel angesprochen werden. Dennoch wäre eine Erhöhung auf zum Beispiel 100 Dollar Gesamtpreis für den Komodo Nationalpark pro Person (z.B. als Monatsticket) denkbar und sinnvoll. Reisende, die an der Tierwelt und Unterwasserwelt von Komodo ernsthaft interessiert sind, dürfte dieser Betrag nicht abhalten. Tagesausflügler, die mal kurz vorbeifliegen, per Schnellboot durch den Nationalpark düsen und am nächsten Tag schon wieder weg sind, würde eine solche Erhöhung aber vermutlich reduzieren. Ein einmaliger Gesamtpreis wäre zudem deutlich transparenter, als die verwirrende Preispolitik aus zahlreichen Einzelgebühren.

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Quellenangabe zur Textrecherche
Informationen vor Ort, Preislisten des Rangerstützpunktes auf Rinca und Padar sowie persönliche Erfahrungen im April 2023.

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